Private Krankenversicherung in Augsburg: Top-Medizin – aber nur, wenn sie zu Ihrem Leben passt.
Ein Wechsel in die PKV ist eine Entscheidung fürs Leben. Ich prüfe mit Ihnen ehrlich, ob sich dieser Schritt lohnt – oder ob Sie in der Kasse besser aufgehoben sind.
✅ Hier ist die PKV meist die bessere Wahl:
- Beamte & Beamtenanwärter: Dank der staatlichen Beihilfe zahlen Sie oft extrem niedrige Beiträge für absolute Top-Leistung.
- Gut verdienende Angestellte: Wer über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) verdient, bekommt hier oft deutlich bessere Leistungen für weniger Geld als in der GKV.
- Gut situierte Selbstständige: Sichern Sie sich Ihr Einkommen (Krankentagegeld) und Ihre Gesundheit auf höchstem Niveau ab – mit Beiträgen, die nicht vom Umsatz abhängen.
⚠️ Wann wir genau hinsehen müssen:
- Große Familienplanung: Wenn der Partner nicht arbeitet und viele Kinder geplant sind, ist die kostenlose Familienversicherung der GKV oft unschlagbar günstig.
- Stark schwankendes Einkommen: Wer als Gründer noch unsicher verdient, sollte das Risiko fester Beiträge genau abwägen.
- Vorerkrankungen: Bei schweren chronischen Leiden ist ein Wechsel oft schwierig oder mit Risikozuschlägen verbunden.
"Finden Sie sich auf der Seite mit dem ⚠️ Warndreieck wieder? Keine Sorge. Das bedeutet nicht, dass Sie auf erstklassige Medizin verzichten müssen.
Wir prüfen gemeinsam, ob eine private Zusatzversicherung zur gesetzlichen Kasse für Sie die klügere Strategie ist. So behalten Sie die Sicherheit der GKV, genießen aber den Status eines Privatpatienten."
Vertrauen ist gut,
der richtige Partner ist besser.
PKV oder gesetzlich – die drei Fragen, die wirklich zählen
Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist keine Tarifentscheidung, sondern eine Weichenstellung für Jahrzehnte. Diese drei Punkte gehören vor jede Beitragsrechnung.
Kommen Sie überhaupt hinein?
Angestellte können erst wechseln, wenn das Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt. 2026 sind das 77.400 Euro im Jahr, also 6.450 Euro im Monat. Selbstständige, Freiberufler und Beamte sind an diese Grenze nicht gebunden.
Der Weg zurück ist schmal
Zurück in die gesetzliche Kasse kommen Angestellte nur, wenn das Einkommen wieder unter die Grenze fällt. Ab 55 Jahren ist der Rückweg praktisch versperrt (§ 6 Abs. 3a SGB V).
Der Beitrag folgt den Kosten, nicht Ihrem Alter
PKV-Beiträge steigen, wenn die medizinischen Kosten steigen. Alterungsrückstellungen und der gesetzliche Zuschlag von zehn Prozent bis zum 60. Lebensjahr dämpfen das, verhindern es aber nicht.
Werte für 2026. Versicherungspflichtgrenze und Beitragsbemessungsgrenzen werden jährlich neu festgesetzt.
Wann ich von der PKV abrate
Wenn ein Kinderwunsch besteht und mehrere Kinder wahrscheinlich sind: In der PKV zahlt jedes Kind einen eigenen Beitrag, eine beitragsfreie Familienversicherung wie in der gesetzlichen Kasse gibt es nicht.
Wenn das Einkommen schwankt und knapp über der Grenze liegt. Und wenn absehbar ist, dass der Beitrag im Ruhestand nicht sicher zu tragen ist. In diesen Fällen sage ich Ihnen das – auch wenn ich damit kein Geschäft mache.
Häufige Fragen zur privaten Krankenversicherung
Was gilt für Ehepartner und Kinder?
In der PKV hat jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag und einen eigenen Beitrag. Bei einem Kind ist das oft günstiger als gedacht, bei drei Kindern selten. Genau das rechne ich vor der Entscheidung durch, nicht danach.
Ich habe Vorerkrankungen – bekomme ich überhaupt einen Vertrag?
Vorerkrankungen führen je nach Fall zu einem Risikozuschlag, einem Leistungsausschluss oder einer Ablehnung. Deshalb wird zuerst anonym vorangefragt, bevor ein echter Antrag gestellt wird. Wichtig ist außerdem: Unvollständige Angaben im Antrag können Sie später den Schutz kosten – die Gesundheitsfragen werden vollständig beantwortet oder gar nicht.
Was, wenn ich den Beitrag im Alter nicht mehr tragen kann?
Es gibt Auffangmöglichkeiten: den Wechsel in einen günstigeren Tarif derselben Gesellschaft unter Mitnahme der Alterungsrückstellungen (§ 204 VVG), dazu Standard- und Basistarif. Angenehm ist keine davon. Deshalb gehört diese Frage an den Anfang der Entscheidung.
Ich bin Beamter – gilt für mich etwas anderes?
Ja, und deutlich. Beihilfeberechtigte versichern nur den Restanteil privat – je nach Beihilfesatz und Status meist 20 bis 50 Prozent. Für Beamte ist die private Absicherung in aller Regel die passende Wahl. Das ist einer der wenigen Fälle, in denen die Antwort fast immer gleich ausfällt.
Kann ich später den Tarif wechseln, ohne alles zu verlieren?
Innerhalb Ihrer Gesellschaft ja: § 204 VVG gibt Ihnen ein Recht auf Tarifwechsel unter Mitnahme der Alterungsrückstellungen. Beim Wechsel zu einer anderen Gesellschaft bleibt nur ein Teil erhalten. Deshalb ist die erste Wahl die wichtigste.
Sie wollen wissen, ob sich der Schritt für Sie rechnet? Rufen Sie mich an: 0821 478 659 35. Ich sage Ihnen auch, wenn die gesetzliche Kasse die bessere Wahl ist.
Kunden aus ganz Deutschland vertrauen mir ihre Absicherung seit über 18 Jahren an. Warum? Weil ich weiß, dass Gesundheit die Grundlage für alles andere ist — und ein guter PKV-Schutz über Jahrzehnte tragen muss. Über 600 positive Bewertungen bestätigen: Ich bin keine anonyme Hotline. Ich bin Ihr fester Ansprechpartner – auch nach Vertragsabschluss."
Das sagen Kunden über mich
"Herr Dietze hat sich in meine sehr schwierige Situation "hineingekniet" und das bestmögliche für mich erreicht. Einen besseren Berater hätte ich nicht finden können. Vielen herzlichen Dank!"
Elfriede E.
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